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Kreisvorstand

Gedenktag zum Attentat vom 20. Juli 1944

Der 20. Juli ist in Deutschland ein Gedenktag für den Widerstand gegen die NS-Gewaltherrschaft. Er ist in der deutschen Erinnerungskultur unmittelbar mit dem gescheiterten militärischen Attentat des Wehrmachtsoffiziers Claus Schenk Graf von Stauffenberg aus dem Jahr 1944 verbunden. Dabei wird häufig übersehen, dass es auch zivilen Widerstand gegen die brutale NS-Diktatur und den damit verbundenen Gewaltverbrechen gab. Die bekanntesten zivilen Widerstandskämpfer_innen sind namentlich die Mitglieder der „Weißen Rose“ und Georg Elser, die aktiv gegen das Gewaltregime des Nationalsozialismus vorgingen und dabei ihr Leben verloren. Aber auch zahlreiche andere Menschen unterschiedlichster politischer Meinung, welche versuchten Widerstand gegen das NS- Regime zu organisieren, wurden in Konzentrationslager gesperrt oder hingerichtet, darunter auch unzählige Kommunist_innen. All denen, die aus moralischen Gründen aktiv gegen den NS-Unrechtsstaat und den Holocaust vorgingen und dabei ihr Leben riskierten, gebührt heute unser Dank! Sie dienen als Vorbilder für Menschlichkeit und erinnern uns daran, dass wir alle Verantwortung tragen, ein solches Regime nie wieder Wirklichkeit werden zu lassen!


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